Lovely travels #15: Travel Diary GALWAY

Galway

Von unserem ersten Stop in Dublin habe ich euch ja schon berichtet. Weiter ging unsere Reise ins schöne Galway!

Zuhause

In Galway hatten wir mit unser Lieblings-Bed and Breakfast. Im ‘Amber Hill B&B‘ fühlten wir uns wie Zuhause. Es war sauber, ur-gemütlich und das Frühstück war hervorragend. Das einzige Manko ist, dass es nicht zentral liegt. Doch mit dem Bus alle zwanzig Minuten ist das auch egal. Zurück kommt man für acht Euro Festpreis mit dem Taxi.

Bleibe *-*****: Von mir gibt’s den Daumen hoch und fünf von fünf Sternen *****!

Amber Hill B&B Galway

Gegessen

Gegessen haben wir bei einer ‘Kette’, die mich ein wenig an ‘Vapiano’ erinnert hat: ‘Milano‘. Sehr Familienfreundlich, dafür aber auch laut. Trotzdem fühlt man sich hier sehr willkommen und das Essen war fabelhaft. Tatsächlich bekommt man hier sogar eine Pizza, die in der Mitte ein Loch hat, das dann mit Salat gefüllt wird.

Tipp: Leitungswasser gibt es hier umsonst, das Irische ist allerdings nicht ganz mein Fall.

Besucht

Die schnuckelige Innenstadt und die imposante Kathedrale. Wir sind am Fluss entlang einmal quer durch die Stadt gelaufen, was richtig schön war, da man die Stadt auch nochmal fernab vom Touri-Trubel kennenlernt.

Galway

Highlight

Der bekannte Pub ‘The Quays‘, in dem Abends Live-Musik gespielt wird. Die Kulisse ist super schön, da sie einer Kirche nachempfunden ist.

Story zum Erzählen

Galway verlief relativ unspektakulär. Doch haben mir hier besonders die guten Straßenmusiker gefallen.

Lieblingsort

Definitiv vorne am Wasser. Hier kann man schön sitzen, aufs Meer schauen, die Brise einatmen und zur Ruhe finden.

Galway

Lieblingsfoto

Galway

Alles Liebe,

Yvonne

Weitere Bilder gibt’s in der Gallerie


 

I already told you about our first stop in Dublin. Our trip went on to beautiful Galway!

Home

In Galway we stayed in our favourite Bed and Brakfast. At the ‘Amber Hill B&B‘ we felt like home. It was clean and tidy, so cozy and the breakfast was delicious. The only bad side of the B&B is the distance to the city. But this one can easily be managed by catching the bus, whcih leaves every twenty minutes and coming back by cap for eight Euros.

Stay *-*****: From me thumbs up and five stars *****!

Amber Hill B&B Galway

Ate

We ate at a chain, which totally reminded me of ‘Vapiano’, which is called ‘Milano‘. But it is more family friendly, which means it is also very loud, but still you feel very welcomed. The food was amazing. Here, you can actually get a pizza with a whole in the middle, which can be filled up with salad – awesome!

Tipp: You can get tap water for free! I just don’t really like the irish tap water.

Visited

The cute city and the impressive cathedral. We walked along the river throught the city, which was really nice because we could get to know Galway aside from the tourist spots.

Galway

Highlight

The famous pub ‘The Quays‘, where they play live-music in the evening. The place is awesome as it looks like a church from the inside.

Story zum Erzählen

In Galway not much spectatcular happened. But I especially liked the musicians on the street.

Favourite spot

Definetely at the water. Here you can sit so nicely, look at the sea, breathe in the breeze and find some peace.

Galway

Favourite picture

GalwayLove,

Yvonne

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Instamonth: AUGUST

August Recap

Also, irgendwie hab ich wohl den Sommer ein wenig verpasst dieses Jahr, denn in Schweden ist schon seit zwei Wochen die totale Herbststimmung. Es regnet fast täglich und abends wird es schon richtig kalt. Tja, völlig umsonst die Sandalen und Maxiröcke eingepackt. Hello September!

Favoriten im August

Gelesen

Mit großer Freude das aktuelle ‘COUCH’-Magazin. Die Zeit ist so schnell vergangen und schon ist es die letzte Ausgabe, an der ich mitgearbeitet habe. Trotz allem schaue ich so gerne auf das Ergebnis und vor allem natürlich auf die wunderbare Zeit zurück. Pst, ich kann mir das Abo tatsächlich nach Schweden schicken lassen – juhu!

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Gesehen

“Das Schicksal ist ein mieser Verräter” – unglaublich schöner und berührender Film. Ich will aber auch unbedingt noch “Maleficent” sehen.

Lieblingsessen

In Irland haben wir in einem Restaurant den aktuellen Sommersalat gegessen: mit Hühnchen, Blaubeeren, Ziegenkäse und Tomaten. So lecker!

Gekauft

Eine schicke Tasche mit Marmor-Print bei ‘H&M‘ und einen super kuscheligen Pulli für gerade mal 10 Euro bei ‘Cubus‘ in Malmö.

Beauty

Momentan probiere ich die natural balance Tages- und Nachtcreme von ‘Nivea’ aus. Die Tagescreme finde ich spitze, die Nachtcreme macht meine Haut ein wenig zu fettig.

Meilenstein

Der Umzug nach Schweden stand an. Ein bisschen was dazu erzähle ich ja auch auf dem Blog. Mit Sack und Pack bin ich nach etlichen stunden gut angekommen und hatte zwei tolle erste Wochen im Ikea-Land.

Was waren eure Favoriten im August?

Goodbye Summer, I will miss you.

Alles Liebe,

Yvonne


Actually, I feel like I kinda missed out on summer this year. The past two weeks I has been raining every day and in the evening it is already so cold. Well, totally didn’t need to pack in my sandals and maxi-skirts, but tough luck. Hello September!

Read

With a lot of joy I was reading the recent issue of the ‘COUCH‘-magazine. Time flew so fast and it already is the last issue I was working on as well. Still, I love to look at the result and especially looking back at my wonderful time there. Pst, I can actually get the abo in Sweden now as well – juhu!

Saw

“The Fault in our stars” – such a beautiful and touching movie. But I also want to see “Maleficent”.

Ate

In Ireland we ate the recent summer salad, which was so yummy: with chicken, blueberries, goat cheese and tomatoes!

Bought

A chique bag with marble print of ‘H&M‘ and such a cozy sweater of ‘Cubus‘ for not even ten Euro.

Beauty

At the moment I am trying the natural balance day- and nightcream of ‘Nivea’. I really like the daily mosturizer, but the night cream makes my skin a little too faddy.

Milestone

The move to Sweden happened. A little bit I also tell you on the blog. With all of my things I arrived after many hours of driving in Sweden and the first two weeks in Ikea-country were awesome.

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Anfang des Monats waren wir noch in Irland, bei den wunderschönen ‘Cliffs of Moher’. //

In the beginning of the month we still were in Ireland, at the stunning ‘Cliffs of Moher’.

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Auf geht’s in den Norden! Genau so hab ich mich gefühlt, haha. //

Let’s go to the North! That’s how I felt!20140831-192250-69770525.jpg

Erster Tag im wunderschönen Lund //

First day in beautiful Lund!

20140831-192247-69767729.jpgHabt ihr schon mal eine schönere Uni-Bibliothek gesehen? So, so toll! //

Did you see a more beautiful Uni-library before? So, so amazing!

Instagram: @lovelyforliving

 

Fun Facts about Sweden

Nach zwei (anstrengenden) Einführungswochen, die ich größtenteils mit Feiern, Leute kennenlernen und viel Spaß haben verbracht habe, sind mir trotzdem noch ein paar witzige und außergewöhnliche Kuriositäten aufgefallen.

1) Tatsächlich machen die Schweden relativ viele Witze über die Dänen. Langsam habe ich das Gefühl, ich bin wieder daheim. Das ist wie Frankfurt und Offenbach.

2) Man kann hier überall mit Kreditkarte zahlen. Alles und wirklich überall.

3) Im Club betrinken sich die Schweden vom Feinsten. Also, so richtig. Da gibt es nur All in!

4) Höflichkeiten sind hier relativ rar. Das fiel mir schon bei meinem letzten Schweden-Besuch auf. Da wird man von links und rechts angerempelt, aber auf eine Entschuldigung kann man lange warten.

5) Wie natürlich schon vorher erwartet: der Alkohol ist extreeem teuer. In Student-Nations (das ist ganz weit entfernt mit Studentenverbindungen zu vergleichen, die ihre eigenen Clubs und events haben) geht es zwar noch, trotzdem bezahlt man für ein Bier knapp drei Euro. Außerhalb der Nations in Bars an die sechs bis acht Euro.

6) Egal, in welchem Laden und selbst, wenn dieser leer ist: man muss sich eine Nummer ziehen, um sich anzustellen. Selbst bei der Bank! Vordrängeln geht hier natürlich gar nicht und wird als unhöflich gesehen.

7) Sollte ein Bus außer einem Platz komplett besetzt sein, würde sich der Schwede niemals dorthin setzen. Eher noch würde er stehen, das wurde uns zumindest erzählt. Die Schweden mögen (nüchtern!) ihren persönlichen Freiraum.

8) Die Einführungswoche der Erstsemester in Schweden könnte man mit dem Karneval in Rio vergleichen. Es wird viel getrunken, die Gruppen verkleiden sich unterschiedlich, singen lauthals ihre Lieder und ziehen durch die Stadt.

9) Tatsächlich haben wir im Club auf der Damentoilette das perfekte Mädelsklo entdeckt: zwei Toiletten, die nebeneinander sind, dass die Mädels auch beim Klogang ausführlich weiterschnacken können.

10) In Lund ist es doch tatsächlich legal, Fahrrad zu fahren, so lange man den Verkehr nicht behindert.

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 After two weeks of introduction and mostly partying and getting to know many different people, I also spotted some funny curiosities about Swedes.

1) The Swedes make so many jokes about Danish people, I kinda have the feeling I am at home. It feels like Frankfurt and Offenbach.

2) You can pay with your creditcard everything anywhere.

3) In the nightclub Swedes mostly get totally wasted. Here only goes: all in!

4) To be polite is a little rare overhere. I already spotted that the last time I was in Sweden. You will get oushed from the right and the left but won’t hear a sorry.

5) How expected: the alcohol is extreeemly expensive. In Student-Nations the price is allright, but you still pay approx. three Euros for a beer, outside of the nations even between six and eight Euros.

6) No matter, in which store you go and no matter how empty it is: you always have to get yourself a number to get in line. Even at the bank! To get into the queue before someone is really unpolite.

7) If a bus would be completely full except for one seat, a Swede would never sit there. He/she would rather stand as the personal space is really important for them (sober!), at least that’s what they tell us.

8) The introduction week of the freshmens could be compared to the carnival in Rio. They drink a lot, the different groups dress up differently, they sing their songs really loud and wander throught the streets of the city.

9) Actually we found the perfect toilet for girls in a nightclub: there are two toilets besides each other so the girls can keep on talking while they’re on the toilet.

10) In Lund, it actually is legal to ride a bike, if you don’t disturb the traffic.

When one door closes, opens another

Ein weiterer Abschied. Eine neue Stadt. Ein neues Zuhause. Neue Menschen. Neue Freunde. Neues Leben. Wer die Reisehummeln mit sich trägt, hat es nicht immer leicht. Eine große Reise bedeutet viel Vorbereitung, viel Stress und gute Freunde, die bereit sind schon wieder auf dich zu verzichten. Die trotzdem deine Freunde bleiben und sind. Mit dem vielen Reisen gibt es eben auch viele Freunde, die sich aus deinem Leben zurückziehen oder sogar ganz verschwinden. Die mit der Entfernung nicht zurecht kommen. Der dauerhaften Abwesenheit. Besuch auf Abruf sozusagen. Durch das Reisen weiß man eben auch, auf wen man zählen kann. Wer bleibt, wer wichtig ist und wer dich auf all deinen Wegen begleitet. Und auch auf den neuen Wegen schließt man oftmals wertvolle Freundschaften, die dich auf deiner nächsten Etappe begleiten.

Hier geht das Leben nun langsam los. Die Registrierung an der Uni ist erfolgt. Vom nicht gewussten, aber tief gefühltem Traum zur Wirklichkeit. Ich hatte viel zu wenig Zeit mich auf irgendetwas vorzubereiten. Wahrscheinlich war das diesmal auch ganz gut so. Denn es kommt alles so, wie es kommen soll. Bisher ist die Realität noch nicht bei mir angekommen. Das wird sie spätestens bei der ersten Klausur. Aber bis dahin nehme ich das Leben einfach mal wie es kommt. So geht das doch eigentlich, oder?

Alles Liebe,

Yvonne


Another goodbye. A neq city. A new home. New people. New friends. New life. Who has the travelbugs doesn’t always have it easy. A big trip always means much preparing, much stress and good friends who are willing to let you go again. Who still stay and are your friends. With this much travelling there are many friends who step back from your life or even vanish. Who can’t handle the distance. The consisting absence. Like visits per call. Because of travelling you actually know who you can count on.Who remains, who is important and who walks besides you on all of your paths. And even on the new paths you will find new precious friendships, that will accompany you on your next stage.

Here, life slowly starts. Registration at Uni is done. From unknown, but deep down felt dream to reality. I didn’t have much time to prepare myself for anything. Probably tat was not too bad this time. Because everything comes as it should come. And up til now reality didn’t catch me yet. It will, latest at my first exam. But until then I’ll just take life as it is. That’s how that works, right?

Love,

Yvonne

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Lovely travels #14: DUBLIN

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Der erste und letzte Stop unserer Reise war Dublin, die Hauptstadt Irlands. Leider muss ich ja sagen, dass ich ein wenig enttäuscht war von der Stadt, was jedoch einzig und allein an meinen Erwartungen hing. Ich hatte mir die Stadt einfach anders vorgestellt. Wie, kann ich gar nicht richtig sagen, von daher kann wohl eher mein Unterbewusstsein Schuld sein und nicht die Stadt an sich. Wobei man dazu sagen muss, dass man an einem Tag höchstens die Oberfläche einer Stadt ankratzt. Trotzdem hatten wir eine großartige Zeit in Dublin.

Zuhause

Wir übernachteten im “The Maples House Hotel“. Von außen ein superschönes Hotel und die Zimmer waren auch okay. Leider ein wenig zu klein und im Nachbarzimmer fand sich Schimmel. Die freundlichen Mitarbeiter, das leckere Frühstück im schönen Frühstücksraum und das Guinness am Abend konnten das leider nicht ganz wett machen, Schimmel geht einfach gar nicht. Mit dem Bus um die Ecke braucht man ca. 10 Minuten ins Stadtzentrum, was relativ unkompliziert war. Dazu muss man aber wissen, dass man eine Buskarte braucht (Leapcard), die man dann beliebig aufladen kann. Die gibt’s aber in jedem Kiosk.

Bleibe *-*****: Von mir gibt’s zwei Sterne von fünf – **!

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Gegessen

Typisch Fish&Chips. In Irland gibt es dazu immer Erbsenpüree. Das hatte ich auch noch nicht. Auch zu empfehlen ist die irische Kerrygold-Butter, die salziger ist und laut meiner Mama nur von glücklichen, irischen Kühen ist.

Besucht

Besucht haben wir natürlich das bekannte Viertel Temple Bar mit der dazugehörigen Bar. Was hier abends los ist, kann ich euch leider nicht sagen, aber ich wette, dass eine Bomben Stimmung ist!

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Highlight

Mein absolutes Highlight war der Besuch in der alten Bücherei des Trinity Colleges von Dublin. In dieser Bücherei hat man so ein magisches Gefühl – die Bücher sind hunderte Jahre alt. Das kann man sich kaum vorstellen. Ein unglaublich imposantes Erlebnis, das mir immer in Erinnerung bleiben wird!

Kleiner Tipp: Kommt man erst eine halbe Stunde vor der Schließung, bezahlt man nur noch die Hälfte Eintritt!

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Story zum Erzählen

Ich hasse, hasse und hasse Tauben. Die können zwei Meter über meinem Kopf fliegen und ich erschrecke mich trotzdem und zucke zusammen. In Dublin haben wir in einer Seitenstraße zu Mittag (Abend) gegessen und saßen draußen vor der Bar. Auf einmal gibt es einen Knall, einen Aufschrei und ich hab eine Taube (!!) in den Haaren! Das arme Ding ist gegen die Scheibe geflogen und beim Aufprall gegen mich geflogen. Nach einem Ekelanfall, war sie natürlich gar nicht mehr arm, sondern der Horror-Vogel, der es auf mich abgesehen hat, haha!

Lieblingsort

Ich bin totaler Kreativo- und Kunstfan und so hat mir die “Jam Art Factory” besonders gut gefallen. Hier gibt es Ausgefallenes, besondere Drucke und kreative Basteleien und Papierwerk. Daumen hoch!

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Lieblingsfoto

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Weitere Bilder gibt’s unten in der Gallerie!

Alles Liebe,

Yvonne


 

The first and last stop of our trip was Dublin, the capital of Ireland. Sadly, I must say that I was a little disappointed of the city. But the only reason for that were my expectations of the city, because I imagined it differently. So in the end, my consciousness might be the only reason for that and not the city itself. But one must say that you can only scratch on the surface of a city if you only spend one day there. Still, we had a great time in Dublin.

Home

We spent the night at “The Maples House Hotel“. From the outside it is a beautiful hotel and the rooms were okay as well. But they were a bit small and in the other room we found mould. The friendly staff, the yummy breakfast in the beautiful room and the Guinness at night couldn’t make up for all of it, mould is just a no-go! Around the corner there is a bus with which you get to the city centre in ten minutes, which is relatively uncomplicated. But you need to know that you need to have a card for public transport, on which you can upload some money to buy tickets. But you get it at every little shop.

Stay *-*****: From me it gets two stars out of five – **!

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Ate

Typically Fish&Chips. In Ireland it gets served with mashed peas. Also you need to try the irish Kerrygold-Butter which is a little bit more salty and according to my Mom only from happy, irish cows.

Visited

Of course we visited the famous Temple Bar with the bar to it. What happens here at night, I can’t tell you but I bet there is a hell of an athomsphere. 

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Highlight

My absolute highlight was the old library of the Trinity College in Dublin. In the library you get such a magical feeling – the books in there are hundreds of years old. You can’t really imagine that. It was an unbelievable, impressive experience, which I will never forget!

Little tipp: If you get there late, as half an hour before they close, you only pay half of the entry fee!

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Story to tell

I hate, hate, hate digeons. They can fly two metres above me and I would still affright. In Dublin we were having lunch (dinner) at a bar outside. At once there was a bang, a scream and I had a digeon (!!) in my hair! The poor thing flew into the window and when it bounced onto it, it bounced back on me. After a disgust-attack, the digeon wasn’t poor anymore, but a horror-bird, which was on the hunt for me, haha!

Favourite spot

I am a big fan of creativity and art, so I especially loved the “Jam Art Factory“. Here you get unusual things, special prints, pictures, selfmade designs and paper-work. Thumbs up!

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Favourite photo

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Love,

Yvonne

First days in the swedish country

Nach einer langen (sehr langen) Autofahrt bin ich gut angekommen und fühle mich in meinem neuen Zuhause schon jetzt richtig wohl. Zusammenleben werde ich mit sieben Mitbewohnern: drei deutschen Mädels, einer Dänin (die ich schon aus Facebook kenne) und vier schwedischen Jungs. Ich schon sehr gespannt wie das wird, da ich schon immer einer Dreier-WG in meiner Vorstellung anstrengend fand. Doch das Haus ist sehr schön, geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Hier lässt sichs leben, vielleicht sogar die kompletten zwei Jahre, wer weiß.
Gestern habe ich mich aufs Radl geschwungen, das ich aus Deutschland mitgebracht habe, und habe mich schon mal ein wenig in der Stadt umgesehen. Lund ist wirklich schön, mit einer schnuckeligen Altstadt, schönen versteckten Cafés, viel Grün, einer der ältesten schwedischen Kathedralen und einem durchziehenden Wind. Die Uni habe ich mir noch nicht angeschaut, aber dafür bleibt definitiv noch genug Zeit. Viel besser hat es mir bei H&M und im Supermarkt gefallen. Aber Spaß beiseite. Erstens sind die Preise ein wenig teurer, als in Deutschland. Das bin ich mit laktosefreien Lebensmitteln kaufen aber ohnehin schon gewöhnt. Zweitens können viele gut Englisch – ich hingegen leider schlecht Schwedisch. Das soll sich aber ändern! Und drittens trinken die Schweden deutlich stärkeren Kaffee als wir. Da muss sich meine Pumpe ein wenig umgewöhnen.
So, heute fahre ich ins gelb-blaue Möbelhaus und melde mich wieder aus dem schönen Schwedenländle.

Alles Liebe,

Yvonne


After a long (very long) drive up North I arrived safely and I already feel well in my new home. I will live together with seven roommates: three german girls, one danish girl (which I already got to know on Facebook) and four swedish boys. I am really curious to see how that will all be as living with two flatmates was already a horror in my head before. But the houe is really pretty, with much space and a good taste of interior. Here you can live, maybe even for the whole of my two years, who knows.
Yesterday, I drove to the city by bike, which I brought up from Germany, and already explored the city a little bit. Lund is really beautiful, with a cute old town, pretty hidden cafés, much green, one ofthe oldest swedish cathedrals and a constant wind. I liked H&M and the supermarket a lot more. But joke aside. First the prices are a little more expensive than in Germany. But with buying lactosefree food at home I am already a little bit used to that. Second, many Swedish speak English very well – I on the other hand don’t speak much Swedish. But that’s what I want to change! And third, the Swedish drink coffee a lot stronger than ours. My heart will need to get used to that.
So, today I’ll go to the yellow-blue furniture house and I will talk to you soon from the pretty Swedencountry.

Love,
Yvonne

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Kaffeepause!

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Altstadt Lund

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Brini und ich on tour!

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Kathedrale in Lund

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H&M in Schweden.

Move to Sweden

Heyho let’s go! Dass es nach Schweden geht, habe ich euch ja schon hier erzählt. Heute ist es also schon soweit. Das letzte Packen steht an, das letzte Frühstück mit meiner Familie und das letzte Mal aufwachen in meinem Heimat-Bett. Heute Nacht geht’s in den hohen Norden, um meine nächste Lebensetappe zu beginnen: Mein Master-Studium in Schweden. Gestern hatte ich einen wundervollen Abschied mit meiner Familie und Freunden und es war ein ganz fantastischer Abend! Danke, dass ihr alle da wart und den Abend so besonders gemacht habt! Die nächsten News gibt es dann also aus dem Ikea-Land. Folgen könnt ihr mir auch auf Instagram @lovelyforliving.

Auf bald!

Alles Liebe,

Yvonne


 

Heyho let’s go! That I’ll go to Sweden, I already told you here. So today it is the day. I gotta do the last packing, the last breakfast with my family, the last time waking up in my home-bed. Tonight I am on my way to the North: for my Master studies in Sweden. Yesterday, I had a wonderful goodbye with my family and friends and I had a fantastic night! Thank you all for coming and making it such a special night! So the next news will come from the Ikea-country. You can also follow me on Instagram @lovelyforliving.

Talk soon!

Love,

Yvonne

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