The big love called ‘Bolia’

Wie wohl langsam jeder mitbekommen hat, bin ich großer Fan der Einrichtungsmarke ‘Bolia‘. Als ich das erste Mal in Malmö war, in 2012, habe ich das Label am Rathausplatz entdeckt und mich sofort verliebt. Natürlich habe ich auch eine kleine Vase mitgenommen, die sich in meiner Wohnung, und momentan in meinem Heimat-Zimmer, super macht. Ich will gar nicht wissen, was passiert, wenn ich nächstes Jahr mit dem Auto hochkomme und Platz en masse habe, um Dinge mit zurück zu nehmen. Ohje, du armer Geldbeutel, ich probiere dir so wenig wie möglich weh zu tun. So, nun aber zu den Fakten. Wer einmal in Malmö ist, sollte sich den schmucken Laden anschauen. Ansonsten hat ‘Bolia’ mittlerweile aber auch Läden in Deutschland, von Hamburg bis (ganz bald) in Frankfurt. Da hüpft das Herz, wenn ich dort sogar im Hessenland vorbeischauen kann. Einen kleinen Einlick in meine Favoriten aus der neuen Kollektion gibt’s heute.

Seid ihr auch so große Fans wie ich?

Alles Liebe,

Yvonne


 

EN: As slowly everyone knows, I am a big fan of the interior brand ‘Bolia‘. When I came to Malmö for the first time in 2012, I found the label at the townhall’s place and fell in love instantly. Of course I took a little vase home with me, which has always been beautiful in my flat, and at the moment in my room at home. I don’t even want to know what will happen when I bring my car up here next year and have space en masse to take things home. Aw, you poor wallet, I will try to hurt you as little as possible. Well, back to the facts. Who makes his/her way to Malmö, should totally pay a visit to the cute ‘Bolia’ store. But otherwise ‘Bolia’ now has many stores in Germany as well, from Hamburg to (soon to be in) Frankfurt. My heart jumps when I can even go there back in the Hessencountry. A little insight of my favourites from the new collection, you get today.

Are you big fans as me already?

Love,

Yvonne

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_MG_6631Love the chair

_MG_6634Favourite pages ;)

Pictures of the new ‘Bolia’ catalogue.

Lovely travels #16: CONNEMERA NATIONAL PARK & SKY ROAD

Foto(1)

Von Galway ging es nun endlich auf die Straße. Zum Connemera National-Park, über die Sky Road und Clifden, bis zu unserer Ankunft in unserem Tagesziel Liscannor. An diesen Tag erinnere ich mich so gerne zurück: wir hatten tolles Wetter, die Stimmung war gut und es ging endlich raus aus der Stadt in die wunderschöne irische Natur.

Gegessen

In Clifden bei der ‘Guy’s Bar‘. Es war super lecker, die Preise waren nicht so teuer wie sonst und wir saßen in einer wohligen, typisch irischen Bar-Athmosphäre.

Besucht

Das schöne Kloster ‘Kylemore Abbey’. Wir sind allerdings nicht reingegangen. 9 Euro war uns dann doch zu teuer, aber der Ausblick war herrlich.

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Highlight

Die wunderschöne Panorama-Aussicht auf der Sky-Road. Und das Witzigste: uns sind mehr als einmal die Schafe über die Straße gelaufen.

Tipp: Nicht allzu schnell fahren, die Straßen sind eng und man weiß nie, wann ein Auto um die Ecke entgegen kommt.

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Story zum Erzählen

Meine Herrn, ich musste doch tatsächlich in Clifden am Hang parken. Aber glaubt mir, das war KEIN Hang, das war schon ein 70° steiler Berg. Nach meinem grandiosen Einpark-Manöver hat dank der Kupplung erstmal die ganze Straße gestunken. Merke: das nächste Mal einen leichteren Parkplatz suchen!

Lieblingsort

Mir hat die Aussicht auf der Sky-Road mit am Besten gefallen. Hier könnte man Stunden lang sitzen und einfach das Panorama genießen.

Tipp: Ich fand es im Nachhinein sehr schade, keine Zeit für Wanderungen im Nationalpark eingeplant zu haben. Das haben wir definitiv verpasst und ist ein großer Grund noch einmal zurück zu kehren.

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Lieblingfoto

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Alles Liebe,

Yvonne

Weitere Bilder wie immer in der Gallerie..


EN: Starting in Galway this time, we finally hit the road. To the ‘Connemera Nationalpark’, on the Sky Road to Clifden and on to our destination of the day, Liscannor. I love to think back to this day. We had great weather, a good athmosphere and we finally got out of town to see the beautiful landscape of Ireland.

Ate

In Clifden at the ‘Guy’s Bar‘. It was really yummy, the prices were not as expensive as usual and we sat in a cozy, typical irish bar-athmosphere.

Visited

The beautiful abbey ‘Kylemore Abbey’. But we didn’t go inside as we thought 9 Euro were quite expensive, but the view was amazing.

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Highlight

The stunning panorama-view at the sky-road. And the funniest part about it: we actually had sheeps crossing our way on the streets.

Tipp: Don’t drive too fast, as the streets are really narrow and you never know when a car comes your way from the other side.

Story to tell

Well, actually I had to park in at the hill in Clifden. But believe me, it was NOT a hill. It was 70° steep and a mountain. After my parking in-action the whole street smelled because of the clutch. Remember: find a better parking spot next time!

Favourite place

I absolutely loved the view of the sky road. Here, I could have sit for hours and hours just enjoy the panorama.

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Tipp: After the trip, I was a little sad that I didn’t plan any time for a hike through the amazing National Park. We definetely missed that and it’s a great reason to go back again.

Favourite picture

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Love,

Yvonne

More pictures in the gallery..

 

 

 

Sunday Week 37 – 2014

Die Wochen vergehen so schnell, wieder ist Sonntag. Während meine Freundin in Brasilien absolut keine Sonntage mag, LIEBE ich Sonntage! Dieser Tag ist perfekt. Perfekt für ausgedehnte Frühstücke, für gutes Essen, einen guten Film, ein gutes Buch oder um einfach seine Gedanken schweifen zu lassen. Ich habe heute getreu Bruno Mars absolut nichts gemacht. Tatsächlich habe ich sogar jetzt noch meinen Schlafanzug an. Solche Tage braucht man aber auch. Tage für sich selbst. Man glaubt gar nicht, wie müde einen eine Lebensumstellung, neue Sprache und neue Leute machen. Ich war fast täglich müde. So, nun aber zu meinen Highlights der letzten Woche.

Alles Liebe,

Yvonne


 

Those weeks just pass by so quickly, it’s Sunday already. While my friend in Brasil doesn’t like Sunday at all, I LOVE them! This day is just perfect- Prefect for long breakfasts, for good food, a good movie, a good book or just to let the thoughts swing. I did it according to Bruno Mars today, absolutely nothing. Actually I am still in my pyjamas. But you also need those days. Days for yourself. You don’t want to know how tiring a huge life-change, a new language and new people can be. I have been tired almost every day. But well, now to my highlights of the past week.

Love,

Yvonne

Quote//Zitat:

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Geliebt // Loved:

Gestern habe ich das Päckchen von meiner Familie bei der Post abgeholt. Das Auspacken war ein bisschen wie Nikolaus. Ich hab mich riesig über die Sachen gefreut (außer meiner Uni-Lektüre natürlich): die selbstgemacht Marmelade meiner Tante, ein bisschen Billo-Wein (in Schweden unmöglich zu bekommen), schönen Worten und und und und und – es war großartig!

EN: Yesterday I went to the post office to pick up my package from home. Unpacking it, felt a little bit like Nikolaus day. I was so happy about all of the stuff inside (except of my books for University): the home made jam of my aunty, some bottles of cheap whine (you won’t find that in Sweden), beautiful words and and and and – it was great!

Päckchen

Will // Want:

Tatsächlich lege ich mir jetzt doch noch Birkenstocks zu. Allerdings will ich die Arizonas in einer ganz bestimmten Farbe: einen Mix aus Grau-Blau. Mal sehen, ob ich die noch finde.

EN: I will actually buy some Birkenstocks. But I want the Arizona version in a certain colour: a mix between blue and grey. We will see, if I still find them.

Gekauft // Bought:

Lichter für mein Fahrrad – much needed! Ohen Licht zu fahren, ist in Schweden nämlich illegal.

EN: Lights for my bike. To ride the bike without lights is actually illegal in Sweden.

Gesehen // Watched:

Heute habe ich mir “Karate Kid” angeschaut – so ein süßer, inspirierender Film. Ich habe richtig Lust bekommen, mich mal wieder für einen speziellen Sport zu motivieren. Also, auf geht’s!

EN: Today, I watched “Karate Kid” – such a cute and inspirational movie. I got toally motivated to actually start a proper sport as well again. So, let’s go!

Gegessen // Ate:

Zum Kennenlernen hat mein Professor ein kleines Abendessen geplant, zu dem jeder was zu Essen mitbringen musste. Ich habe mein allererstes Brot gebacken und war stolz wie Oskar!

EN: To get to know each other a little, my professor organized a little get together where everyone needed to bring something to eat from home. I baked the very first home made bread in my life and was so proud of it!

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Geklickt und entdeckt // Clicked and found:

Vor ein paar Tagen habe ich die “Vogue-Interviews” der 73 Fragen entdeckt. Wer also auf Tratsch und Klatsch der Promis steht, sollte sich das anschauen. Ich finds super!

EN: Just a couple of days ago I found out about the “Vogue-Interviews” of 73 questions. So, who likes gossip and facts about some famous people, should totally watch it. I loved it!

voguePhoto: http://www.vogue.com

 

How to feel at home if it’s not your home?

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Wie soll man sich Zuhause fühlen, wenn es gar nicht das eigene Zuhause ist? Gaaaanz einfach: Deko, Deko, Deko! “Typisch” Frau will man ja, dass das eigene Zimmer schön heimelig und ein Ort zum Wohlfühlen ist. Das habe ich genauso schon in Umeå bei meinem Auslandssemester probiert und da hatte ich ein (nicht ganz so schönes) Wohnheimzimmer. Doch auch das wurde auf heimisch gemacht. Hier in Lund habe ich Glück, dass das Haus und die Möbel schon sehr schön sind. Der begehbare Kleiderschrank ist das kleine (große) i-Tüpfelchen. Natürlich nur, wenn sich keine Spinne darin versteckt. Jedenfalls habe ich ein paar kleine Tipps für jeden, der für längere Zeit ins Ausland geht und längere Zeit an einem Ort bleibt.

  1.  Bilder von daheim mitnehmen ist das A und O. So hat man seine Lieben immer um sich und nimmt das Heimatgefühl in Papierform schon mal mit.
  2.  Gardinen! Man glaubt nicht wieviel Gardinen zum Wohlgefühl beitragen. Doch das tun sie! Ich hab meine für 10 Euro bei Ikea gekauft und schon wars gemütlicher.
  3.  Holt euch was Grünes oder frische Blumen ins Zimmer. Das verbreitet gleich gute Laune. Ich habe sogar mal gelesen, dass Menschen, die von ihrem Fenster aus in die Natur schauen können, glücklicher sind. In dem Fall: holt euch grün ins Haus!
  4. Wenn ihr wie ich Löcher von vorherigen Regalen in den Wänden habt, werdet erfinderisch: ich habe mir beispielsweise aus dem Couch-Magazin schöne Editorials rausgerissen und die schön über die Löcher gehängt.
  5.  Es gibt auch vieles umsonst, das man zur Deko benutzen kann. Beispielsweise habe ich im ‘Bolia‘-Laden in Malmö schöne Postkarten gratis mitnehmen können und den Katalog noch obendrauf. Schön drapiert, verschönert das ganze gleich meinen Schreibtisch und macht gute Laune.
  6.  Kissen und Kerzen. Die zählen allerdings eher als Extra-Bonus. Aber wenn man ‘Lagerhaus‘ in der Stadt hat, ist es schwierig zu widerstehen.

Mit welchen Tricks fühlt ihr euch auf Reisen heimisch?

Alles Liebe,

Yvonne


EN: How do you feel at home if this place is not your home? Eeeeasy: deco, deco, deco! “Typically” woman, we want to feel at home and cozy in our room, as well as having a place where to have some peace and quiet. I already tried that in my (not so nice) room in a student home in Umeå while doing my exchange term. But even there I tried to make it a little more homelike. Here in Lund, I am lucky that the house and my room have such nice furnitures. The walk-in closet is just a big dot on top of the i. Still, I have some tipps for everyone who goes abroad and stays at one place for a longer time.

  1. Take pictures with you from home with your family and friends on it. So, you already have a little homey feeling even though it is just in paper form.
  2. Curtains! You don’t want to know how much that adds up to the comfort-feeling. But they do! I bought mine at Ikea for ten Euro.
  3. Get yourself something green or fresh flowers in the room. I even read once that people who see the nature out of their window are more happy. In this case: get green in the house!
  4. If you have some wholes in the wall like me as leftovers from cupboards hanging there before, take some nice pictures out of a magazine and hang them on top of it. I cut out some pretty editorials from magazines and hang them up.
  5. You can also get so much for free, to make yourself feel more like home. For example when I was at the ‘Bolia‘ store in Malmö, I took some of their free postcards home with me and also took the new catalogue. I put it in a nice still-life, and my desk looks more beautiful instantly and brings me in a good mood.
  6. Pillows and candles. But those mostly count as an extra-bonus as you have to spend some money on them. But if you have ‘Lagerhaus‘ in the city, it’s kinda hard to resist.

Do you have some tricks as well how to feel more at home when you’re travelling?

Love,

Yvonne

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Fika&Love: back to student life

Fika & Love

{Die Schweden lieben, lieben Fika. Das habe ich vor Ewigkeiten schon einmal hier erzählt. Das ist bei uns wie zusammen einen Kaffee trinken gehen. Hier ist das ganze ähnlich, nur wird sehr viel mehr Wert darauf gelegt: Kaffee&Kuchen, eine Pause machen, entspannen oder Freunde auf eine Fika treffen. Jeder mag den Gedanken von einer Pause im Alltag. Deswegen gibt es zum Teilen meiner Gedanken und Eindrücke ab sofort die Kolumne “Fika&Love”. //

EN: The Swedes love, love Fika. What that means I already told you a while ago. That’s like going for a coffee back home. That’s similar in Sweden but they do give it a lot more importance: coffee&cake, have a break, relax or meet up with friends. Everyone likes the thought of a break. That’s why there is the new column “Fika&Love” to share my experiences and impressions with you.}


 

Vier Wochen bin ich nun schon hier, einen ganzen Monat. Die erste Euphorie über den Umzug ins neue Land ist am Abklingen, die zweite Uniwoche ist auch schon vorbei und langsam aber sicher schleicht sich der Alltag ins neue Schweden-Heim. Das ist die Zeit, in der man anfängt nachzudenken. Ich denke darüber nach, was ich mir hier eigentlich eingebrockt habe: zwei Jahre Schweden. Wow. Der Weg von der Studienplatz-Zusage bis zur Entscheidung bis zum Umzug war gerade mal vier Wochen lang. Zu wenig, um sich emotional auf alles kommende vorzubereiten. Doch genug, um aufs eigene Bauchgefühl zu hören. Meine Freunde machen sich oft lustig über mein berüchtiges “Bauchgefühl”, aber bisher hat es mir immer geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und die waren nie falsch.

Auch Schweden ist bisher super. Die Uni gefällt mir richtig gut, die Kurse sind interessant und vielfältig. Aber wie es in Schweden eben ist, es wird auch viel erwartet. In den zwei Wochen habe ich schon massig Seiten gelesen, eine Hausarbeit geschrieben und nach morgen eine Präsentation gehalten. Doch es fühlt sich auch gut an, wieder zurück im Studentenleben zu sein. Und wenn die Tage kürzer und kälter werden, fällt die Uni-Arbeit sogar noch leichter.

Bei wem hat das neue Semester schon wieder bekommen? Und wer kann sich so gar nicht vorstellen wieder zurück ins Studentenleben zu gehen?

Alles Liebe,

Yvonne


 

EN: Four weeks of time I am already here, a whole month. The first euphory of moving into a new country slowly calms down, the second week of University is already over and slowly but surely a daily routine comes into the new Sweden-home. That’s the time when you start to think too much. I think about what just got into me: two years Sweden. Wow. The way from the admission letter to the final decision to moving day was only a period of four weeks of time. Far too short to prepare emotionally for everything that comes. But still enough to listen to the feeling in your stomach. My friends often make fun of me because of “that feeling in the stomach”, but it has always helped me doing the right decisions and it has never told me wrong.

And so far, Sweden is great too. I like university very much and the courses are interesting and manifold. But how it is in Sweden, there is much expected as well. In only those two weeks I have read so many pages, wrote a paper and after tomorrow, held a presentation. But it feels good to be back in student life. And when the days get shorter and colder, it will be even easier to study.

For who of you did the term start already? And who of you could totally not imagine themselves going back to University again?

Love,

Yvonne

IMG_9969 IMG_0914Wie kann man Uni denn nicht mögen, wenn man jeden Tag diesen Blick hat? // How can you not love Uni with this view every day?

The thing with the eyeliner

So ihr Lieben, heute geht es zur Abwechslung mal wieder um etwas ganz anderes: nämlich um meine wieder bestätigte ‘Bobbi Brown’-Liebe. Ich habe jetzt wirklich schon eine Menge Eyeliner ausprobiert, aber der Richtige war bisher einfach noch nicht dabei. Wenn es zum Lidstrich kommt, bin ich wirklich komplett talentfrei. Das können meine Mädels laut bestätigen. Da kann das Fertigmachen vorm Weggehen schon mal ewig dauern, weil allein der Lidstrich eine halbe Stunde braucht: gezogen, Fleck, weggemacht, verwischt, wieder neu und so weiter und sofort. In Hamburg hat mir dann eine liebe Beauty-Redakteurin hochlobend den Gel-Eyeliner von ‘Bobbi Brown’ empfohlen. Ich war anfangs skeptisch: den Lidstrich mit einem Pinsel ziehen? Es wird ja immer komplizierter. Letztlich hatte ich noch einen Gutschein und habe mir kurz vor Schweden doch noch das Döschen zugelegt. Und ich kann euch sagen: Ich LIEBE, LIEBE, LIEBE diesen Eyeliner! Das war der beste Tipp überhaupt. Superleicht und vor allem mega schnell gezogen, sieht richtig gut aus und hält bombenfest – ich bin nur noch am Schwärmen.

Welchen Eyeliner benutzt Ihr? Und welchen könnt Ihr empfehlen?

Alles Liebe,

Yvonne


So, lovelies, today the post is a little different again: it is about my reassured love for ‘Bobbi Brown’. I have already tried so many different eyeliners, but until now I just didn’t find the right one. When it comes to drawing the eyelid line, I am totally free of talent. My girls can confirm that loudly. Getting ready before going out can take ages here, when you need over half an hour just to get the eyelid line done: drew, spot, cleaned again, blurred, tried anew and so on. In Hamburg I received the recommendation of a lovely Beauty-editor to get the gel eyeliner of ‘Bobbi Brown’. I was really sceptical in the beginning: drawing the eyelid line with a brush? Well, that sounds even more complicated. In the end I still had a voucher and got myself the little tin before going to Sweden. And I can tell you: I LOVE, LOVE, LOVE this eyeliner! That was the best tipp ever! It’s so easy, the eyelid line is drawn super fast, it looks amazing and stays on as glued – I can’t stop swarming.

Which eyeliner do you use? And which one could you recommend?

Love,

Yvonne

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Lovely travels #15: Travel Diary GALWAY

Galway

Von unserem ersten Stop in Dublin habe ich euch ja schon berichtet. Weiter ging unsere Reise ins schöne Galway!

Zuhause

In Galway hatten wir mit unser Lieblings-Bed and Breakfast. Im ‘Amber Hill B&B‘ fühlten wir uns wie Zuhause. Es war sauber, ur-gemütlich und das Frühstück war hervorragend. Das einzige Manko ist, dass es nicht zentral liegt. Doch mit dem Bus alle zwanzig Minuten ist das auch egal. Zurück kommt man für acht Euro Festpreis mit dem Taxi.

Bleibe *-*****: Von mir gibt’s den Daumen hoch und fünf von fünf Sternen *****!

Amber Hill B&B Galway

Gegessen

Gegessen haben wir bei einer ‘Kette’, die mich ein wenig an ‘Vapiano’ erinnert hat: ‘Milano‘. Sehr Familienfreundlich, dafür aber auch laut. Trotzdem fühlt man sich hier sehr willkommen und das Essen war fabelhaft. Tatsächlich bekommt man hier sogar eine Pizza, die in der Mitte ein Loch hat, das dann mit Salat gefüllt wird.

Tipp: Leitungswasser gibt es hier umsonst, das Irische ist allerdings nicht ganz mein Fall.

Besucht

Die schnuckelige Innenstadt und die imposante Kathedrale. Wir sind am Fluss entlang einmal quer durch die Stadt gelaufen, was richtig schön war, da man die Stadt auch nochmal fernab vom Touri-Trubel kennenlernt.

Galway

Highlight

Der bekannte Pub ‘The Quays‘, in dem Abends Live-Musik gespielt wird. Die Kulisse ist super schön, da sie einer Kirche nachempfunden ist.

Story zum Erzählen

Galway verlief relativ unspektakulär. Doch haben mir hier besonders die guten Straßenmusiker gefallen.

Lieblingsort

Definitiv vorne am Wasser. Hier kann man schön sitzen, aufs Meer schauen, die Brise einatmen und zur Ruhe finden.

Galway

Lieblingsfoto

Galway

Alles Liebe,

Yvonne

Weitere Bilder gibt’s in der Gallerie


 

I already told you about our first stop in Dublin. Our trip went on to beautiful Galway!

Home

In Galway we stayed in our favourite Bed and Brakfast. At the ‘Amber Hill B&B‘ we felt like home. It was clean and tidy, so cozy and the breakfast was delicious. The only bad side of the B&B is the distance to the city. But this one can easily be managed by catching the bus, whcih leaves every twenty minutes and coming back by cap for eight Euros.

Stay *-*****: From me thumbs up and five stars *****!

Amber Hill B&B Galway

Ate

We ate at a chain, which totally reminded me of ‘Vapiano’, which is called ‘Milano‘. But it is more family friendly, which means it is also very loud, but still you feel very welcomed. The food was amazing. Here, you can actually get a pizza with a whole in the middle, which can be filled up with salad – awesome!

Tipp: You can get tap water for free! I just don’t really like the irish tap water.

Visited

The cute city and the impressive cathedral. We walked along the river throught the city, which was really nice because we could get to know Galway aside from the tourist spots.

Galway

Highlight

The famous pub ‘The Quays‘, where they play live-music in the evening. The place is awesome as it looks like a church from the inside.

Story to tell

In Galway not much spectatcular happened. But I especially liked the musicians on the street.

Favourite spot

Definetely at the water. Here you can sit so nicely, look at the sea, breathe in the breeze and find some peace.

Galway

Favourite picture

GalwayLove,

Yvonne

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