Fun Facts about Sweden

Nach zwei (anstrengenden) Einführungswochen, die ich größtenteils mit Feiern, Leute kennenlernen und viel Spaß haben verbracht habe, sind mir trotzdem noch ein paar witzige und außergewöhnliche Kuriositäten aufgefallen.

1) Tatsächlich machen die Schweden relativ viele Witze über die Dänen. Langsam habe ich das Gefühl, ich bin wieder daheim. Das ist wie Frankfurt und Offenbach.

2) Man kann hier überall mit Kreditkarte zahlen. Alles und wirklich überall.

3) Im Club betrinken sich die Schweden vom Feinsten. Also, so richtig. Da gibt es nur All in!

4) Höflichkeiten sind hier relativ rar. Das fiel mir schon bei meinem letzten Schweden-Besuch auf. Da wird man von links und rechts angerempelt, aber auf eine Entschuldigung kann man lange warten.

5) Wie natürlich schon vorher erwartet: der Alkohol ist extreeem teuer. In Student-Nations (das ist ganz weit entfernt mit Studentenverbindungen zu vergleichen, die ihre eigenen Clubs und events haben) geht es zwar noch, trotzdem bezahlt man für ein Bier knapp drei Euro. Außerhalb der Nations in Bars an die sechs bis acht Euro.

6) Egal, in welchem Laden und selbst, wenn dieser leer ist: man muss sich eine Nummer ziehen, um sich anzustellen. Selbst bei der Bank! Vordrängeln geht hier natürlich gar nicht und wird als unhöflich gesehen.

7) Sollte ein Bus außer einem Platz komplett besetzt sein, würde sich der Schwede niemals dorthin setzen. Eher noch würde er stehen, das wurde uns zumindest erzählt. Die Schweden mögen (nüchtern!) ihren persönlichen Freiraum.

8) Die Einführungswoche der Erstsemester in Schweden könnte man mit dem Karneval in Rio vergleichen. Es wird viel getrunken, die Gruppen verkleiden sich unterschiedlich, singen lauthals ihre Lieder und ziehen durch die Stadt.

9) Tatsächlich haben wir im Club auf der Damentoilette das perfekte Mädelsklo entdeckt: zwei Toiletten, die nebeneinander sind, dass die Mädels auch beim Klogang ausführlich weiterschnacken können.

10) In Lund ist es doch tatsächlich legal, Fahrrad zu fahren, so lange man den Verkehr nicht behindert.

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 After two weeks of introduction and mostly partying and getting to know many different people, I also spotted some funny curiosities about Swedes.

1) The Swedes make so many jokes about Danish people, I kinda have the feeling I am at home. It feels like Frankfurt and Offenbach.

2) You can pay with your creditcard everything anywhere.

3) In the nightclub Swedes mostly get totally wasted. Here only goes: all in!

4) To be polite is a little rare overhere. I already spotted that the last time I was in Sweden. You will get oushed from the right and the left but won’t hear a sorry.

5) How expected: the alcohol is extreeemly expensive. In Student-Nations the price is allright, but you still pay approx. three Euros for a beer, outside of the nations even between six and eight Euros.

6) No matter, in which store you go and no matter how empty it is: you always have to get yourself a number to get in line. Even at the bank! To get into the queue before someone is really unpolite.

7) If a bus would be completely full except for one seat, a Swede would never sit there. He/she would rather stand as the personal space is really important for them (sober!), at least that’s what they tell us.

8) The introduction week of the freshmens could be compared to the carnival in Rio. They drink a lot, the different groups dress up differently, they sing their songs really loud and wander throught the streets of the city.

9) Actually we found the perfect toilet for girls in a nightclub: there are two toilets besides each other so the girls can keep on talking while they’re on the toilet.

10) In Lund, it actually is legal to ride a bike, if you don’t disturb the traffic.

When one door closes, opens another

Ein weiterer Abschied. Eine neue Stadt. Ein neues Zuhause. Neue Menschen. Neue Freunde. Neues Leben. Wer die Reisehummeln mit sich trägt, hat es nicht immer leicht. Eine große Reise bedeutet viel Vorbereitung, viel Stress und gute Freunde, die bereit sind schon wieder auf dich zu verzichten. Die trotzdem deine Freunde bleiben und sind. Mit dem vielen Reisen gibt es eben auch viele Freunde, die sich aus deinem Leben zurückziehen oder sogar ganz verschwinden. Die mit der Entfernung nicht zurecht kommen. Der dauerhaften Abwesenheit. Besuch auf Abruf sozusagen. Durch das Reisen weiß man eben auch, auf wen man zählen kann. Wer bleibt, wer wichtig ist und wer dich auf all deinen Wegen begleitet. Und auch auf den neuen Wegen schließt man oftmals wertvolle Freundschaften, die dich auf deiner nächsten Etappe begleiten.

Hier geht das Leben nun langsam los. Die Registrierung an der Uni ist erfolgt. Vom nicht gewussten, aber tief gefühltem Traum zur Wirklichkeit. Ich hatte viel zu wenig Zeit mich auf irgendetwas vorzubereiten. Wahrscheinlich war das diesmal auch ganz gut so. Denn es kommt alles so, wie es kommen soll. Bisher ist die Realität noch nicht bei mir angekommen. Das wird sie spätestens bei der ersten Klausur. Aber bis dahin nehme ich das Leben einfach mal wie es kommt. So geht das doch eigentlich, oder?

Alles Liebe,

Yvonne


Another goodbye. A neq city. A new home. New people. New friends. New life. Who has the travelbugs doesn’t always have it easy. A big trip always means much preparing, much stress and good friends who are willing to let you go again. Who still stay and are your friends. With this much travelling there are many friends who step back from your life or even vanish. Who can’t handle the distance. The consisting absence. Like visits per call. Because of travelling you actually know who you can count on.Who remains, who is important and who walks besides you on all of your paths. And even on the new paths you will find new precious friendships, that will accompany you on your next stage.

Here, life slowly starts. Registration at Uni is done. From unknown, but deep down felt dream to reality. I didn’t have much time to prepare myself for anything. Probably tat was not too bad this time. Because everything comes as it should come. And up til now reality didn’t catch me yet. It will, latest at my first exam. But until then I’ll just take life as it is. That’s how that works, right?

Love,

Yvonne

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Lovely travels #14: DUBLIN

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Der erste und letzte Stop unserer Reise war Dublin, die Hauptstadt Irlands. Leider muss ich ja sagen, dass ich ein wenig enttäuscht war von der Stadt, was jedoch einzig und allein an meinen Erwartungen hing. Ich hatte mir die Stadt einfach anders vorgestellt. Wie, kann ich gar nicht richtig sagen, von daher kann wohl eher mein Unterbewusstsein Schuld sein und nicht die Stadt an sich. Wobei man dazu sagen muss, dass man an einem Tag höchstens die Oberfläche einer Stadt ankratzt. Trotzdem hatten wir eine großartige Zeit in Dublin.

Zuhause

Wir übernachteten im “The Maples House Hotel“. Von außen ein superschönes Hotel und die Zimmer waren auch okay. Leider ein wenig zu klein und im Nachbarzimmer fand sich Schimmel. Die freundlichen Mitarbeiter, das leckere Frühstück im schönen Frühstücksraum und das Guinness am Abend konnten das leider nicht ganz wett machen, Schimmel geht einfach gar nicht. Mit dem Bus um die Ecke braucht man ca. 10 Minuten ins Stadtzentrum, was relativ unkompliziert war. Dazu muss man aber wissen, dass man eine Buskarte braucht (Leapcard), die man dann beliebig aufladen kann. Die gibt’s aber in jedem Kiosk.

Bleibe *-*****: Von mir gibt’s zwei Sterne von fünf – **!

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Gegessen

Typisch Fish&Chips. In Irland gibt es dazu immer Erbsenpüree. Das hatte ich auch noch nicht. Auch zu empfehlen ist die irische Kerrygold-Butter, die salziger ist und laut meiner Mama nur von glücklichen, irischen Kühen ist.

Besucht

Besucht haben wir natürlich das bekannte Viertel Temple Bar mit der dazugehörigen Bar. Was hier abends los ist, kann ich euch leider nicht sagen, aber ich wette, dass eine Bomben Stimmung ist!

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Highlight

Mein absolutes Highlight war der Besuch in der alten Bücherei des Trinity Colleges von Dublin. In dieser Bücherei hat man so ein magisches Gefühl – die Bücher sind hunderte Jahre alt. Das kann man sich kaum vorstellen. Ein unglaublich imposantes Erlebnis, das mir immer in Erinnerung bleiben wird!

Kleiner Tipp: Kommt man erst eine halbe Stunde vor der Schließung, bezahlt man nur noch die Hälfte Eintritt!

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Story zum Erzählen

Ich hasse, hasse und hasse Tauben. Die können zwei Meter über meinem Kopf fliegen und ich erschrecke mich trotzdem und zucke zusammen. In Dublin haben wir in einer Seitenstraße zu Mittag (Abend) gegessen und saßen draußen vor der Bar. Auf einmal gibt es einen Knall, einen Aufschrei und ich hab eine Taube (!!) in den Haaren! Das arme Ding ist gegen die Scheibe geflogen und beim Aufprall gegen mich geflogen. Nach einem Ekelanfall, war sie natürlich gar nicht mehr arm, sondern der Horror-Vogel, der es auf mich abgesehen hat, haha!

Lieblingsort

Ich bin totaler Kreativo- und Kunstfan und so hat mir die “Jam Art Factory” besonders gut gefallen. Hier gibt es Ausgefallenes, besondere Drucke und kreative Basteleien und Papierwerk. Daumen hoch!

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Lieblingsfoto

 

Weitere Bilder gibt’s unten in der Gallerie!

Alles Liebe,

Yvonne


 

The first and last stop of our trip was Dublin, the capital of Ireland. Sadly, I must say that I was a little disappointed of the city. But the only reason for that were my expectations of the city, because I imagined it differently. So in the end, my consciousness might be the only reason for that and not the city itself. But one must say that you can only scratch on the surface of a city if you only spend one day there. Still, we had a great time in Dublin.

Home

We spent the night at “The Maples House Hotel“. From the outside it is a beautiful hotel and the rooms were okay as well. But they were a bit small and in the other room we found mould. The friendly staff, the yummy breakfast in the beautiful room and the Guinness at night couldn’t make up for all of it, mould is just a no-go! Around the corner there is a bus with which you get to the city centre in ten minutes, which is relatively uncomplicated. But you need to know that you need to have a card for public transport, on which you can upload some money to buy tickets. But you get it at every little shop.

Stay *-*****: From me it gets two stars out of five – **!

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Ate

Typically Fish&Chips. In Ireland it gets served with mashed peas. Also you need to try the irish Kerrygold-Butter which is a little bit more salty and according to my Mom only from happy, irish cows.

Visited

Of course we visited the famous Temple Bar with the bar to it. What happens here at night, I can’t tell you but I bet there is a hell of an athomsphere. 

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Highlight

My absolute highlight was the old library of the Trinity College in Dublin. In the library you get such a magical feeling – the books in there are hundreds of years old. You can’t really imagine that. It was an unbelievable, impressive experience, which I will never forget!

Little tipp: If you get there late, as half an hour before they close, you only pay half of the entry fee!

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Story to tell

I hate, hate, hate digeons. They can fly two metres above me and I would still affright. In Dublin we were having lunch (dinner) at a bar outside. At once there was a bang, a scream and I had a digeon (!!) in my hair! The poor thing flew into the window and when it bounced onto it, it bounced back on me. After a disgust-attack, the digeon wasn’t poor anymore, but a horror-bird, which was on the hunt for me, haha!

Favourite spot

I am a big fan of creativity and art, so I especially loved the “Jam Art Factory“. Here you get unusual things, special prints, pictures, selfmade designs and paper-work. Thumbs up!

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Favourite photo

 

More pictures in the gallery!

Love,

Yvonne

First days in the swedish country

Nach einer langen (sehr langen) Autofahrt bin ich gut angekommen und fühle mich in meinem neuen Zuhause schon jetzt richtig wohl. Zusammenleben werde ich mit sieben Mitbewohnern: drei deutschen Mädels, einer Dänin (die ich schon aus Facebook kenne) und vier schwedischen Jungs. Ich schon sehr gespannt wie das wird, da ich schon immer einer Dreier-WG in meiner Vorstellung anstrengend fand. Doch das Haus ist sehr schön, geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Hier lässt sichs leben, vielleicht sogar die kompletten zwei Jahre, wer weiß.
Gestern habe ich mich aufs Radl geschwungen, das ich aus Deutschland mitgebracht habe, und habe mich schon mal ein wenig in der Stadt umgesehen. Lund ist wirklich schön, mit einer schnuckeligen Altstadt, schönen versteckten Cafés, viel Grün, einer der ältesten schwedischen Kathedralen und einem durchziehenden Wind. Die Uni habe ich mir noch nicht angeschaut, aber dafür bleibt definitiv noch genug Zeit. Viel besser hat es mir bei H&M und im Supermarkt gefallen. Aber Spaß beiseite. Erstens sind die Preise ein wenig teurer, als in Deutschland. Das bin ich mit laktosefreien Lebensmitteln kaufen aber ohnehin schon gewöhnt. Zweitens können viele gut Englisch – ich hingegen leider schlecht Schwedisch. Das soll sich aber ändern! Und drittens trinken die Schweden deutlich stärkeren Kaffee als wir. Da muss sich meine Pumpe ein wenig umgewöhnen.
So, heute fahre ich ins gelb-blaue Möbelhaus und melde mich wieder aus dem schönen Schwedenländle.

Alles Liebe,

Yvonne


After a long (very long) drive up North I arrived safely and I already feel well in my new home. I will live together with seven roommates: three german girls, one danish girl (which I already got to know on Facebook) and four swedish boys. I am really curious to see how that will all be as living with two flatmates was already a horror in my head before. But the houe is really pretty, with much space and a good taste of interior. Here you can live, maybe even for the whole of my two years, who knows.
Yesterday, I drove to the city by bike, which I brought up from Germany, and already explored the city a little bit. Lund is really beautiful, with a cute old town, pretty hidden cafés, much green, one ofthe oldest swedish cathedrals and a constant wind. I liked H&M and the supermarket a lot more. But joke aside. First the prices are a little more expensive than in Germany. But with buying lactosefree food at home I am already a little bit used to that. Second, many Swedish speak English very well – I on the other hand don’t speak much Swedish. But that’s what I want to change! And third, the Swedish drink coffee a lot stronger than ours. My heart will need to get used to that.
So, today I’ll go to the yellow-blue furniture house and I will talk to you soon from the pretty Swedencountry.

Love,
Yvonne

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Kaffeepause!

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Altstadt Lund

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Brini und ich on tour!

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Kathedrale in Lund

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H&M in Schweden.

Move to Sweden

Heyho let’s go! Dass es nach Schweden geht, habe ich euch ja schon hier erzählt. Heute ist es also schon soweit. Das letzte Packen steht an, das letzte Frühstück mit meiner Familie und das letzte Mal aufwachen in meinem Heimat-Bett. Heute Nacht geht’s in den hohen Norden, um meine nächste Lebensetappe zu beginnen: Mein Master-Studium in Schweden. Gestern hatte ich einen wundervollen Abschied mit meiner Familie und Freunden und es war ein ganz fantastischer Abend! Danke, dass ihr alle da wart und den Abend so besonders gemacht habt! Die nächsten News gibt es dann also aus dem Ikea-Land. Folgen könnt ihr mir auch auf Instagram @lovelyforliving.

Auf bald!

Alles Liebe,

Yvonne


 

Heyho let’s go! That I’ll go to Sweden, I already told you here. So today it is the day. I gotta do the last packing, the last breakfast with my family, the last time waking up in my home-bed. Tonight I am on my way to the North: for my Master studies in Sweden. Yesterday, I had a wonderful goodbye with my family and friends and I had a fantastic night! Thank you all for coming and making it such a special night! So the next news will come from the Ikea-country. You can also follow me on Instagram @lovelyforliving.

Talk soon!

Love,

Yvonne

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Lovely Travels: DIY Travel-Journal

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Ich verschenke total gerne selbstgemachte Geschenke. Sie sind einfach sehr persönlich und oft steckt eine Menge Arbeit dahinter. Anfang August geht meine liebe Freundin für ein Auslandssemester in ihr Wunschland, in die USA. In den Surfer-Staat Kalifornien mit 24/7 Sonnenschein. Ich dachte mir, dass sie bestimmt schon genug Reiseführer hat, deswegen habe ich hin und her überlegt, was ich ihr sonst noch schenken könnte. Inspiriert hat mich die die Gastautorin Sara beim Blog ‘Say Yes‘ mit ihrer Idee vom selbstgemachtem Reise-Journal. Perfekt, um die vielen kommenden Erinnerungen zu sammeln und aus Erfahrung ein wertvolles Erinnerungsgut, das man sich so gerne immer wieder durchliest – auch nach Jahren.

Also, los geht’s. Ihr braucht:

  1. Eine alte Landkarte (Ich habe mir günstig eine Kalifornien-Landkarte bei ‘Ebay‘ gekauft.)
  2. Notizbuch
  3. Schere
  4. Klebestift
  5. Selbstklebende Folie zum Einbinden
  6. (Evtl. Tesa zum Unterstützen)

Du brauchst_Schere, Notizbuch, Landkarte, Kleber

Zuerst sucht ihr euch aus, welche Orte sich auf der Oberfläche des Einbandes befinden sollen. Meine Freundin geht nach San Diego, also habe ich die Stadt so gelegt, dass sie direkt vorne drauf ist. Dann schneidet ihr euch die passende Größe um das Notizbuch herum aus. Lasst 1-2cm Platz an allen Seiten, dass ihr es auch noch einkleben könnt.

Step 2

Nachdem ihr den Ausschnitt habt, geht es ans Einbinden. Am Buchrücken schneidet ihr in der Breite des Rückens zwei Schnitte rein, um den Einband passend zu machen. Dann macht ihr Kleber auf das Notizbuch sowie auf die Rückseite der Landkarte und klebt es langsam an. Achtung: Aufpassen, dass keine Luftbläschen entstehen.

Step 3

Step 3_Back of the notebook 2

Habt ihr das an beiden Seiten erledigt, ist das individuelle Reise-Journal schon fast fertig. Jetzt fehlt lediglich noch das Versiegeln mit einer durchsichtigen Klebefolie. Danke an dieser Stelle an meine geduldige Mama. Den Ausschnitt und das Kleben wird hier genauso gemacht wie auch das Einbinden der Landkarte. Tipp: Am Besten langsam die Folie abziehen und flott mit einer Bankkarte drückend hinterher, dass Luftbläschen vermieden werden.

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Tadaa, fertig ist das schöne Journal für die Reise!

Wie gefällt euch die Idee des Reise-Journals?

Alles Liebe,

Yvonne


I really like to give selfmade presents to my friends. It’s very personal and there’s a lot of work behind it. In the beginning of August my lovely friend goes on an exchange term from Uni to the country she wished for, the USA. To the surfer state California with 24/7 sunshine. I thought that she would already have enough travel guides, so I thought back and forth what a nice present would be. I got inspiration of the guest author Sara at the blog ‘Say yes‘ with her DIY-idea of a selfmade travel-journal. Perfect to collect memories and a precious memory-good, that you will cherish a life time and love reading even after years.

So, let’s go. You need:

  1. Map (I got a cheap one of California at ‘Ebay‘)
  2. Notebook
  3. Scissors
  4. Glue
  5. Adhesive foil for embedding
  6. (Just if you want: some glueing stripes for support)

You need_map, notebook, glue, scissors

First you have a look of which cities you would like to have on top of the notebook. My friend goes to San Diego, so I wanted this city to be on top. Then you cut out the size you need around the notebook. Leave out 1-2cms on each side for the embedding.

Step 2,2

Once you have the cutout, you start with the embedding. At the back of the notebook you cut in two stripes in the width of the back, so you can embed easier on each side. Then you put glue on the notebook and the back of the map and slowly glue it to the notebook. Careful: do it slowly and press it a little bit to the book so there won’t emerge too many air bubbles.

Step 3_Cut out

Step 3_Back of the notebook

If you did that on both sides, your travel-journal is almost done. Now you only have the sealing left with the adhesive foil. Thanks again to my mom at this oint for her help and patience. The cut-out here is done the same as with the map before. Tipp: Slowly take off the foil off the stripe and use a debit-card to press fast behind it. With this you won’t have that many air bubbles underneath.

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Tadaa, the travel-journal is done and ready for the big trip!

How do you like the idea of the self-made travel-journal?

Love,

Yvonne

Done 1Done 5DIY Reise-Journal // DIY Travel-Journal

 

 

 

Lovely travels: #13 IRELAND

Endlich ist es raus, die Überraschung geglückt! Aber zurück an den Anfang: Letztes Jahr überlegte ich wie ich meiner Mama eine große Freude bereiten kann, um ihr einfach mal DANKE zu sagen. Meine Mama ist ein unglaublich toller Mensch, mit einem großen Herzen, viel Lebensfreude und einer kleinen, großen Schwachstelle: ihre Kinder. So stellt sie, wie jeder andere Mutter auch, ihre Wünsche fast immer hinter die ihrer Kinder. Aber um diesmal ihr einen Lebenstraum zu erfüllen, beschloss ich sie auf eine Reise in ihr Traumland zu entführen: nach Irland.

Die Vorbereitungen traf ich schon während meiner Bachelor-Arbeit Ende letzten Jahres. Ich erzählte ihr, dass sie sich Urlaub nehmen müsse, dass wir ein bisschen Zeit füreinander haben können. Offiziell dachte sie bis gestern, es geht auf eine Schweden-Rundreise. Dass es ein paar Überraschungen geben wird, wusste sie, nur dachte sie eher an solche Dinge, wie Bungee-Jumping oder Höhlen-Tauchen. Dass es in dieses fabelhafte Land geht und noch dazu ihre beste Freundin mit im Schlepptau ist, wusste sie nicht. Ich kann kaum glauben, dass es tatsächlich geglückt ist und sich keiner verplappert hat. Manchmal war es wirklich knapp und oft dachte ich schon, dass ich Labertante letztlich diejenige bin, die sich verquatscht.

Die kommende Woche gibt es also Updates aus Irland von unserem Road-Trip deluxe!

Wer war schon mal in Irland und hat wertvolle Tipps?

Alles Liebe,

Yvonne


It’s finally out, the surprise worked! Back back to the beginning: Last year I thought about how I could make my mother happy, to tell her THANK YOU. My mom is an absolutely amazing person, with a big heart, with the biggest lust for life and a little, big weakness: her children. So, as many mothers, she puts her own wishes almost always behind the ones of her kids. But to fulfill one of her life-long dreams this time, I decided to take her to her dream country: to Ireland.

I already prepared everything while I was writing my Bachelor-thesis last year. I told her to get some days off so we could go on a holiday and have some time for each other. Until yesterday she thought we were going on a round-trip through Sweden. She knew there would be some surprises, but she thought more of things like Bungee-Jumping or Cave-diving. That we were going to this amazing country and that there would be her best friend on the road as well, she didn’t know. I can’t believe it actually all worked out and that no one spoilt the surprise. Sometimes it was pretty close and I thought pretty often that me talkative girl would be the person to spoil it.

So, the upcoming week you will get updates from our road-trip deluxe through Ireland!

Who was in Ireland before and has some useful tipps?

Love,

Yvonne

 

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