Lovely travels: St. Petersburg in Russia Part I

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Herbstgefühle in Russland: das stand vor im Oktober vor zwei Jahren an! St Petersburg ist so immens groß, dass man sich die Reichweite der Stadt kaum vorstellen kann. Die Museen und orthodoxen Kirchen bestechen durch ihre imposanten, beeindruckenden und prunkvollen Interiors. Schließlich haben hier einmal die Zaren gelebt. Die Russen selbst habe ich in diesen drei Tagen unfreundlich wahrgenommen. Oft wurde mir aber erzählt, dass die Russen, wenn man sie erst einmal besser kennenlernt, unheimlich gastfreundlich sind.

Wie gesagt: sparen, selbst hinfahren und Eindrücke und Erlebnisse sammeln!

 

Wie?

Ich machte eine Rundreise für Studenten mit ‘Scanbalt Experience‘. Da ich danach noch mit ihnen eine Reise nach Lappland machte, zeigt ja nur, dass ich echt zufrieden war. Mit der Gruppe sind wir von Tallinn aus mit der Fähre nach St Petersburg gefahren.

Visum?

Bis zu drei Tage darf man als Europäer Visum-frei nach Russland einreisen. Informiert euch hier aber am besten noch einmal bei der Botschaft.

Wo übernachten?

Übernachtet haben wir mitten im Zentrum von St. Petersburg, wenn das bei so einer großen Stadt möglich ist, im ‘Hostel Life‘. Die zentrale Lage war spitze. Auch sonst kann ich mich nur an Gutes erinnern, auch wenn wir dort keinen Alkohol trinken durften und die Schuhe ausziehen mussten. Aber es gibt wirklich schlimmeres. Es war sauber und gemütlich, das ist die Hauptsache!


EN: Autumn feelings in Russia: that happened two years ago! St Petersburg is so big that you can’t really imagine the massive size of the city. The museums and orthodoxical churches are totally impressive with their imposing and magnificent interiors. I mean there lived many tsars. I experienced the russians as unfriendly in those three days, but I heard of many people, that once you get to know them, they are the most hospitable people.

How I said: save up, get there and collect experiences for yourself!

How?

I did a roundtrip for students with ‘Scanbalt Experience‘. As I did a trip to Lapland with them again, shows how satisfied I was with them. We got to St Petersburg by the ferry from Tallinn.

Visum?

Up until three days you can enter Russia without a Visum if you’re an European citizen.

Where to stay?

We stayed in the city centre of St Petersburg if that’s possible in such a huge city, in ‘Hostel Life‘. The central position was awesome. Apart from that I can only remember good things about this hostel, even though we weren’t allowed to drink alcohol and had to leave our shoes outside. But there could definetely be worse. It was clean and cozy, that’s the most important thing.

St Petersburg

St PetersburgAt the Neva River with the Peter and Paul’s Cathedral

Mehr Bilder in der Gallerie // More pictures in the gallery

 

Sunday Week 42 -2014

Es ist mal wieder Zeit für einen Sonntags-Post. Diese Woche hatte ich so einen ‘overload’ an Inspiration, dass ich euch am liebsten alles zeigen würde, aber das würde wohl ein bisschen viel werden. Ich bin heute im Café arbeiten, aber dafür hole ich meinen ‘Sonntag’ dann morgen nach.

Wie genießt ihr euren Tag?

Alles Liebe,

Yvonne


 

It is about time for another Sunday-post. This past week I had an overload of inspiration and to show it all to you would just be too much. I am working in the Café today, but I will relive my ‘Sunday’ tomorrow.

How do you enjoy your day?

Love,

Yvonne

Yvonne

Week 38

Zitat // Quote:

“Time you enjoy wasting, was not wasted.” – John Lennon

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Geliebt // Loved:

Die viele Zeit für mich diese Woche. “I’d be quite happy if I spent from Saturday night until Monday morning alone in my apartment. That’s how I refuel.” – Audrey Hepburn

EN: The much needed alone time this past week.

Möchte ich haben // Craving:

Diese Woche tatsächlich zu viel. Ich habe mich total verliebt in diese Boots von Orla Kiely für Clarks. Oder aber dieser Jacke aus der neuen Kollektion von Whitney Eve. Oder aber diesem schicken Baumwoll-Hemd von DKNY. Jaja, es nimmt kein Ende.

EN: This week I crave too much. I totally fell in love with those boots of Orla Kiely for Clarks. Or this jacket of the new collection of Whitney Eve. Or this beautiful cotton shirt of DKNY. There’s no end haha.

ClarksQuelle: www.instagram.com/elleuk

Gekauft // Bought:

“Die Matisse Stories” von A.S. Byatt. Ich mag das Buch bisher echt gern, es ist wie ein Stillleben in Wörtern. Das muss man als Autor erstmal schaffen!

EN: “The Matisse Stories” by A.S. Byatt. I like the book a lot so far, it’s like a still-life in words. Impressive if you can do that as an author!

Gegessen // Ate:

Super leckeren gemischten Salat nach dem Sport. Mit gebackenen Kartoffeln und selbstgemachtem Kräuterquark. Hmmm. Kennt ihr das, wenn ich euch schon vor dem Essen riesig auf’s Essen freut?

EN: A real yammy mixed salad after sport. With baked potatoes and self made quark with spices. Hmm. Do you know that feeling when you are already looking forward to the meal before the meal?

yammy

Geklickt und entdeckt // Clicked and found:

Dieses Video von ‘NEON’ über eine Reise auf den Güterzügen durch Amerika. Zum Kennenlernen von Land und Leute, gibt es wohl nichts besseres. Das Abenteuer ruft!

EN: This video of ‘NEON’ about travelling on transport trains through the USA. Apparently there is nothing better to get to know the country and its people. Adventure is calling!

Glücklich über // Happy about:

Neugewonnene Erkenntnisse. Neue Wege. Neue Pläne.

EN: New insights. New ways. New plans.

xo xo

 

 

 

 

 

Last sunny day of October at Lomma Beach

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All we need is the breeze of the sea, sunshine and friends.

Der letzte sonnige Tag im Oktober. Naja, vielleicht nicht ganz der letzte sonnige Tag. Aber so fühlt es sich momentan an. Seit Tagen prasseln die Regentropfen an mein Fenster. Es schüttet und sollte ich mal den Weg nach draußen wagen, inklusive Regenkluft, komme ich trotzdem völlig durchnässt und mit Mascara im ganzen Gesicht am Ziel an. Der Herbst ist da – der ungemütliche Teil.

Doch letzte Woche habe ich noch einmal den letzten Tag Sonnenschein genossen. Mit meinen Freundinnen, die zu Besuch waren, bin ich ins nahe gelegene Lomma gefahren. Das war wirklich einer der besten Ideen, die man nach einer durchzechten Nacht haben kann: den Kater im Sonnenschein am Meer ausschlafen. Es war wirklich ganz wunderbar und man merkt immer wieder, wie glücklich das Meer machen kann. Am Kai kann man sich schön im Café einmummeln und Kaffee schlürfen oder auf dem Weg lecker frischen Fisch kaufen.

Solche Tage lieben wir doch, oder? Am liebsten täglich.

Alles Liebe,

Yvonne


EN: The last sunny day of October. Well, maybe not the last sunny day. But it feels like it. Since days the raindrops fall onto my window. It is raining like hell and if I make my way outside, rainsuit included, I still get to soaked to the place or with my mascara all over the face. Autumn is here – the uncomfy part.

But last week, I totally enjoyed the last real day of sunshine. With my girlfriends, who came for a visit, we went to the closeby town Lomma. That was one of the best ideas which you could have after a long night out: to sleep off the hangover at the beach. It was wonderful and you can always tell how happy the sea can make you. At the shore you can snuggly into blankets and have a coffee or you can by some fresh fish on the way.

Those days we love, right? Preferably every day.

Love,

Yvonne

 

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Travel-Inspiration: MEXICO

In fünf Wochen geht’s schon los über den großen Teich: nach Mexiko! Endlich die Sonne auf der Haut spüren, den Sand unter den Füßen, ins warme Meer springen und einfach nur die Zeit anhalten. Schon immer wollte ich nach Mexiko. Nachdem ich die Bilder von Jessica vom Blog ‘Tuulavintage‘ gesehen habe, noch mehr (schaut euch die Bilder an: so schön!). Umso besser, dass meine Freundin momentan ihr Auslandssemester dort macht und fröhlich auf Besuch wartet (die Gute hat auch noch das Glück ein halbes Jahr dort zu sein). Doch für zwei Wochen darf auch ich das Erlebnis teilen und ich kann die Wanderlust schon in meinem Ohr singen hören. Ich bin so gespannt, bisher habe ich relativ wenige Vorstellungen von Mexiko. In meinen Vorurteilen sehe ich Cabo, Spring Break, kristallklares Wasser, Hitze, Staub in den Städten, es ist gefährlich, die traditionelle Musik wird gespielt und es gibt Tequila en masse. Obwohl ich schon von vielen Freunden das Gegenteil gehört habe, ist es schwierig solche Vorstellungen aus dem Kopf zu kriegen.

Von daher gilt bei jedem Land die Devise: sparen, Flug buchen, selbst anschauen und so viel es geht mitnehmen!

CollageBildquelle: Google & Tuulavintage

 

 

Die Inspirations-Idee habe ich von Lina vom Blog ‘Lina Mallon‘, die mich mit ihrer Kollage von Marokko verzaubert hat und mir die pure Lust vermittelt hat, dorthin zu reisen. Natürlich waren auch die Urlaubsbilder meiner Freundin ausschlaggebend. Trotzdem, fernab von Marokko, hat mich die Idee total begeistert, andere mit auf die virtuelle Reise zu nehmen und die Reiselust zu kitzeln.


 

EN: In five weeks it’s already time to go: to Mexico! Finally feel the sunshine on my skin, the sand underneath my feet, to jump into the warm sea and just stop the time. I have always wanted to go to Mexico. After I saw the pictures of Jessica from the blog ‘Tuulavintage‘, I wanted to go even more (have a look at the pictures: so beautiful!). Even better that one of my friends spends her exchange term in Mexico at the moment (the lucky one can stay there for half of a year). But for two weeks I can share the experience and I can already hear the wanderlust singing in my ear. I am so excited, up until now I have not that many pictures in my head. In my prejudices Mexico is like Cabo, Spring Break, cristalclear water, dust in the cities, heat, it is dangerous, the traditional music is played and there is tequila en masse. Even though I heard so many contrary stories of friends, it is hard to get those images out of your head.

Because of that it’s always the rule for every country: save up, book a flight, have a look for yourself and take as much with you as you can!

 

 

Fika&Love: Life in Sweden

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In Schweden beginnt jetzt der richtige Alltag. Wie bei den meisten meiner Auslandsaufenthalte, oder aber auch dem Leben in einer neuen Stadt, verlief bei mir die Eingewöhnung mit Auf und Ab’s. Ich brauche relativ lange, um mich an einem Ort wirklich Zuhause zu fühlen. Ob nun in einer neuen Wohnung, einer neuen Stadt oder eben einem neuen Land. Ich habe Freunde, die fühlen sich schon nach Wochen Zuhause. Bei mir kann das bis zu drei Monate dauern. In den ersten Wochen ist alles immer sehr aufregend. Man lernt unglaublich viele Menschen aus aller Welt kennen und ist bei jedem Event am Start, um ja nichts zu verpassen. Nach drei bis vier Wochen kam bei mir das erste kleine Tief.

Das ist die Zeit zwischen Abenteuer und Alltag.

Man kann auf Englisch verstehen, aber literaturwissenschaftlich eine Hausarbeit ausformulieren, das braucht eben Zeit. Man kennt schon viele tolle Menschen, aber Freundschaften brauchen eben Zeit. Man hat ein schönes Heim, aber ein Zuhause braucht eben Zeit. Man kann ein bisschen die neue Sprache, aber eine neue Sprache lernen braucht eben Zeit. So ist das. Wenn man dann so ungeduldig ist wie ich, kann das manchmal auf die Stimmung schlagen. Doch das ist jetzt auch schon wieder vorbei und ich fange an, mich richtig enzuleben. Langsam, aber sicher findet man den Boden unter seinen Füßen wieder und festigt sich.

Jetzt beginnt die richtig schöne Zeit: das eigentliche Leben.


 

In Sweden now begins the daily life. As in many of my times abroad or the life in a new city, my adjustment came with up and down’s. I need reasonably long to adjust to a new place and to feel at home. If that’s in a new flat, in a new city or eventually in a new country. That can take up to three months. I have friends who feel at home at a place after only a couple of weeks. For me that can take up to three months. In the first few weeks everything is really exciting and you’re up for any event so you don’t miss out. After three or four weeks I had my first time being down.

That’s the time between adventure and daily life.

You can understand English, but to write a paper with literature words, that takes times. You already know so many great people, but friendship takes time. You have a nice place to live, but feeling at home takes time. You can speak a little bit of the new language, but learning a new language takes time. That’s just how it is. If you’re as inpatient as me, that can sometimes get to your mood. But that’s over by now and I finally start to really settle in. Slowly, but surely, you find the ground underneath your feet again and start to settle in.

Now the really beautiful time begins: the real life.

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Instamonth: SEPTEMBER

September

So schnell geht’s: Hallo Oktober und der Insta-Recap von September fehlt noch. Der September war für mich ein einziges auf und ab, von Höhen und Tiefen der Eingewöhnung und des Ankommens. Wir hatten riesen Glück mit dem Wetter und noch einmal ein paar richtig schöne Spätsommertage. Das ist mit Beginn des Oktobers spührbar vorbei. Hallo Herbst!

Favoriten im September

Gelesen

Für die Uni musste ich ‘Herr Lehmann’ lesen. Viele von euch kennen es vielleicht bereits oder haben den Film gesehen. Sehr interessantes Buch, aber auch ein bisschen verwirrend.

Gesehen

Ich habe mal wieder den ersten ‘Sex and the City’ Film gesehen. Der wird nie alt und ist einfach herrlich! Wie toll es wäre, wenn bald ein dritter Teil kommt!

Lieblingsessen

Pasta mit Pesto, Rucola/Spinat, Cherrytomaten, Balsamico und Parmesan. Studentenessen, aber sooo yaaaamm!

Gekauft

Ein Ticket für das Konzert von Yann Tiersen in Lund. Der Komponist hat unter anderem schon Filmmusik für ‘GoodBye Lenin’ oder ‘Die fabelhafte Welt der Amélie’ komponiert.

Beauty

Meine Mitbewohnerin hat mir letztens die App ‘Toxfox’ empfohlen, mit der man nachprüfen kann, in welchen Artikeln unerwünschte Substanzen drin sind, wie beispielsweise Hormone etc.

Meilenstein

Die Uni hat begonnen! Und es gibt so, so viel zu tun! Aber meine Klassenkameraden sind super und die Kurse auch mega interessant.

Was waren eure Favoriten im September?

Alles Liebe,

Yvonne


Faves in September:

Read

For my University course, I had to read ‘Herr Lehmann’. Most of the Germans might know it from school or watched the movie at some stage. Really interesting book, but also confusing sometimes.

Watched

I watched the first ‘Sex and the City’ movie again. It just never gets old and I love it! It would be awesome if there woul be a third one coming out!

Favourite Food

Pasta with Pesto, rocket/spinage, cherrytomatoes, Balsamico and Parmesan cheese. Studentfood, but sooo yaaaamm!

Bought

A ticket for the concert of Yann Tiersen in Lund. The composer already composed filmmusic for movies like ‘Good Bye Lenin’ or ‘Amélie.

Beauty

My flatmate recommended the App ‘Toxfox’ to me, with which you can check whether the product implies stuff you don’t want f.e. hormones etc.

Milestone

University started! And there’s so, so much to do! But my classmates are great and the courses are also really interesting!

What were your favourites in September?

Love,

Yvonne

Malmö

  Die letzten Blumen des Sommers in Malmö // Last flowers of summer in Malmö!

Quote

Sushi

Gelernt, wie man Sushi zubereitet! // Learned how to do some Sushi!

swedenMeine Schweden-Kolumne gestartet, mit all meinen Gedanken und Erlebnissen. // Started a new swedish column, with all my thoughts and experiences.

 

Detox Diary Day 5 & Conclusion

Day 4

Heute fühl ich mich sehr viel besser. Die Beine sind nicht mehr ganz so schwer, ich brauchte nicht mehr so viel Schlaf und fühle mich sehr viel fitter.

Frühstück: Amaranth und Haferflocken mit einer halben Banane, Apfel, Blaubeeren und Mango. Detox-Tee.

Snack: Karotten und Gurke mit Guacamole aus Avokado, Cherrytomaten, Pfeffer und Knoblauch.

Mittagessen/Abendessen: Pastinaken-Karotten-Suppe mit Kokosnusssahne. Gewürzt mit Petersilie, Knoblauch und Pfeffer.

Fazit:

Die fünf Tage haben gut getan. Wieder zu mir zu finden und kreativer im Umgang mit Essen zu werden. Hautverbesserungen habe ich nicht wirklich gesehen, aber ich fühle mich fitter. Auch wenn das Ganze nicht mit dem Ziel des bewussteren Essens angedacht war, weil ich auch so schon gesund und bewusst esse, so ist es letztlich eben doch genau das gewesen. Ich habe mir viel mehr Zeit zum Kochen und zum Essen genommen, das hat gut getan. Auch habe ich viel mehr hinterfragt, was in mein Essen reinkommt. Ich kann fünf Tage Detox guten Gewissens weiter empfehlen, es kann schließlich nur gut für dich und deinen Körper sein!

Inspirationen für leckere Rezepte gibt’s bei ‘Fully Raw‘ Kristina, die seit über sieben Jahren ‘fully raw’ lebt, bei David, Elsa und Luise von ‘Green Kitchen stories‘, bei Vera von ‘Nicest things‘ oder bei ‘Healthyhappened‘.

Alles Liebe,

Yvonne

happy girl